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Freizeitkarte Niddaroute


Hessischer Radroutenplaner

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Ausbau der Niddaroute zwischen Dortelweil und Gronau

Ausbau der Niddaroute zwischen Dortelweil und Gronau
Erster Spatenstich zum Ausbau in Bad Vilbel.
V.l.n.r.:  Andreas Wolf (Baufirma Strabag), Klaus Zeller (Bad Vilbel), Ekkehart Böing (Zweckverband Regionalpark Niddaradaweg), Herbert Anders (Ortsvorsteher Dortelweil), Karl-Peter Schäfer (Ortsvorsteher Gronau), Erster Stadtrat Sebastian Wysocki (Bad Vilbel und Vorstand Zweckverband), Walter Donges (Planungsbüro IMB-Plan), Timo Jehner (Bad Vilbel) Bis Jahresende 2017 wird der Zweckverband die Niddaroute in Bad Vilbel zwischen Dortelweil und Gronau für 480.000 € ausbauen. Das Land Hessen bezuschusst die Baukosten mit 80 Prozent. Der bisher geschotterte Weg mit einer Breite von 2,50 m wird auf 3,00 m verbreitert und in Asphalt attraktiv für die verschiedenen Nutzer/innen ausgebaut. Insbesondere während der feuchten Witterung war der Weg oft matschig und nur schwer nutzbar. Das wird bald der Vergangenheit angehören. Die Bauarbeiten beginnen am 25.9. und werden bis 23.12.2017 dauern. Der Weg ist voll gesperrt, Umleitungen sind ausgeschildert (siehe „Aktuelle Baumaßnahmen“).

Das Bild zeigt:
Erster Spatenstich zum Ausbau in Bad Vilbel.
V.l.n.r.:  Andreas Wolf (Baufirma Strabag), Klaus Zeller (Bad Vilbel), Ekkehart Böing (Zweckverband Regionalpark Niddaradaweg), Herbert Anders (Ortsvorsteher Dortelweil), Karl-Peter Schäfer (Ortsvorsteher Gronau), Erster Stadtrat Sebastian Wysocki (Bad Vilbel und Vorstand Zweckverband), Walter Donges (Planungsbüro IMB-Plan), Timo Jehner (Bad Vilbel)

Pressemitteilung vom 22. September 2017

22.09.2017


Nidda 3.0 – Entdeckungsreise von der Quelle bis zur Mündung

Nidda 3.0 – Entdeckungsreise von der Quelle bis zur Mündung Frank-Uwe Pfuhl hat das Buch Nidda 3.0 – Entdeckungsreise von der Quelle bis zur Mündung herausgebracht, das eine idealer Reisebegleiter für eine Tour im Regionalpark Niddaradweg ist. Wer gezielte Informationen zur Nidda und ihren Kulturraum sucht, bekommt mit dem Buch viele Informationen. Es ist hier für 16,90 € erhältlich.

Buchbeschreibung

13.04.2017


Radler-Klause voller Urlaubs-Flair

Hotel Kreilings Höfchen ist Bett+Bike-Betrieb des Monats

Radler-Klause voller Urlaubs-Flair
(von links): Ekkehart Böing, Nicole Gilla, Reiner Kreiling, Annette Kreiling Bad Vilbel. Das Hotel Kreilings Höfchen ist fahrradfreundlicher Gastbetrieb des Monats Mai 2016 in Hessen. Diese Auszeichnung verleiht Bett+Bike, das Qualitätssiegel des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) für radlerfreundliches Übernachten, gemeinsam mit der Hessen-Agentur. Nicole Gilla, Projektmanagerin Bett+Bike Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland überreichte die Urkunde an Hotelinhaber Reiner Kreiling und seine Schwester Annette Kreiling, die das Lokal Kreilings Sommergarten führt.

Pressemitteilung vom 19. Mai 2016

20.05.2016


Förderung des Tourismus entlang des Regionalparks Niddaroute

Die Attraktivität des Regionalparks Niddaroute hängt stark von den erreichbaren Angeboten ab, mit denen sich die Besucher unterwegs wohl fühlen und den Regionalpark erleben können: Gastronomie, Übernachtungsmöglichkeiten, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Fahrrad- und Sportdienstleister, Lebensmittelmärkte, Kultureinrichtungen, Vereine und Vereinsfeste - sie alle beleben den Regionalpark Niddaroute und bieten ein buntes Programm an.
Gemeinsam mit der TourismusRegion Wetterau bzw. der Vogelsberg-Touristik sowie mit Unterstützung des Wetteraukreises (Fachbereich Strukturförderung und Umwelt) sollen die Angebote für den Radfahrer, Scater und Wanderer transparent und attraktiv gekennzeichnet und beschildert werden. Die Gastronomen und Einzelhändler, die sich auf Besucher der Niddaroute einstellen, wollen entsprechend gefunden werden, damit deren Angebote auch genutzt werden können.
Aus diesem Grund sind drei Treffen der Anbieterkooperation der Niddaroute mit allen Anbietern touristischer Leistungen angesetzt. Alle geplanten Maßnahmen für 2016 sollen besprochen und verabschiedet und innerhalb der Saison 2016 umgesetzt werden.
Mo., 11. Januar 2016  von 16:30 – 18:00 im Kurhaus Bad Vilbel
Do., 14. Januar 2016 von 16:30 – 18:00 im Bürgerhaus in Ranstadt
Mi., 03. Februar 2016 von 16:30 – 18:00 in Florstadt-Staden, Schlosshotel Ysenburg.

08.01.2016


Weiteres Niddaradweg-Teilstück wird ausgebaut

Erster Spatenstich in Bad Vilbel – auch Schottener Radewegeabschnitt in Planung

Der Zweckverband Niddaradweg beginnt mit dem Ausbau eines weiteren Streckenabschnitts im Burgpark Bad Vilbel. Der Bad Vilbeler Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr, zugleich Verbandsvorsteher des Zweckverbands Regionalpark Niddaradweg, führte jetzt im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern des Regionalparks Rhein-Main sowie des Zweckverbandes Niddaradweg den ersten Spatenstich aus. Das kooperierende Verbandsmitglied Schotten war durch Markus Hoßfeld, Geschäftsführer der GTS (Gesellschaft für Tourismus- und Stadtmarketing Schotten), und Volker Rühl, Betriebsleiter der WVS (Wirtschafts- und Versorgungsbetriebe der Stadt Schotten), vertreten.

Bis zum Jahresende soll ein weiteres, knapp einen Kilometer langes Teilstück ausgebaut werden. Eine besondere Schwierigkeit, so Dr. Stöhr in seiner Ansprache, war der große Baumbestand im Burgpark, der die Verlegung der seitherigen Wegetrasse dergestalt erforderlich machte, dass nur ganz wenige Bäume gefällt werden müssen. Die Gesamtkosten werden sich auf rund 230.000 Euro belaufen. Einen 75-prozentigen Zuschuss erfährt das Vorhaben durch das GVFG (Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz). Die Bauzeit ist mit zehn Wochen veranschlagt.

In diesem Zusammenhang konnte WVS-Betriebsleiter Volker Rühl berichten, dass verwaltungsintern in Betracht gezogen werde, in einem der Folgejahre nach den Doppelhaushaltsjahren 2016/2017 das – abgesehen von den Waldwegen im Oberwaldbereich – letzte noch unbefestigte Teilstück des Niddaradweges im Zuständigkeitsbereich der Stadt Schotten auszubauen. Betroffen sei die ca. 600 Meter lange Schotterwegverbindung zwischen dem Götzener Weg, unweit der Gänsmühle, und der innerörtlichen Straße „Auf der Aue“. Zuvor müsse dieses, von GTS-Geschäftsführer Markus Hoßfeld vorbehaltlos begrüßte Vorhaben zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur in Schotten allerdings noch zum gegebenen Zeitpunkt durch die zuständigen politischen Gremien beraten und abgesegnet werden. Für die zunächst nur geschätzten Baukosten von rund 150.000 Euro sei ein Zuschuss von mehr als 100.000 Euro aus GVFG-Mitteln zu erwarten.

Zweckverbandsgeschäftsführer Ekkehard Böing äußerte sich zuversichtlich, dass vor dem Jahr 2020 alle noch anstehenden Ausbauteilstücke des Niddaradweges zwischen Schotten und Frankfurt/Main abgeschlossen sein könnten. Schon jetzt sei diese beliebte Radstrecke durch Vogelsberg und Wetterau – nicht zuletzt aufgrund geeigneter Vermarktungsstrategien – ein touristisches Highlight, welches den Vergleich mit anderen erfolgreicher Radrouten, etwa dem Vulkanradweg, nicht zu scheuen brauche.

02.11.2015


Niddaroute in Klein-Karben Süd offiziell in Betrieb genommen

Ausbau des 1,4 km langen Teilstückes erfolgte im Anschluss an die Niddarenaturierung

Der Ausbau des Regionalparks Niddaroute im Abschnitt zwischen Klein-Karben (Dortelweiler Straße) und Dortelweil ist abgeschlossen. Am 29. Oktober hat der Vorsitzende des Zweckverbandes Regionalpark Niddaradweg, Bürgermeister Guido Rahn, im Beisein von Vertreter/innen des Zweckverbands, von Hessen Mobil und der Regionalpark Ballungsraum RheinMain GmbH den 1,4 km langen Abschnitt offiziell in Betrieb genommen.
In gut sechs Wochen wurde der neue Weg errichtet, in einer Breite von drei Metern asphaltiert und somit in bekannter Qualität ausgebaut. Auf der einen Seite wurde das Bankett breiter erstellt, damit es als Joggingpfad genutzt werden kann. Geplant war eine Bauzeit bis 13. November, die nun um mehr als zwei Wochen verkürzt werden konnte.
Die Baukosten betragen rd. 250.000 Euro und werden zu 75 Prozent vom Land Hessen bezuschusst. Die restlichen Baukosten und die Planungskosten finanziert der Zweckverband Regionalpark Niddaradweg. Die Gesamtprojektkosten, also Bau-, Planungs- und Nebenkosten betragen rund 275.000 €.
Die Baufirma Jost aus Weilmünster hatte den Zuschlag für die Baumaßnahme erhalten, da sie in einer öffentlichen Ausschreibung das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hatte. Die Planung für den neuen, an die Renaturierung der Nidda angepassten Wegeabschnitt hatte das Büro IMB-Plan aus Bergen-Enkheim durchgeführt.
„Mit dem Ausbau wurde nun die Lücke in der Regionalpark Niddaroute zwi-schen Karben und Bad Vilbel geschlossen. Diese entstand nach dem im letzten Winter die Gerty-Strohm-Stiftung die dortige Renaturierungsmaßnahme durchgeführt und die Hochwasserdämme verlegt hatte, auf denen nun die neue Niddaroute geführt wird“, freut sich Bürgermeister Rahn über den neuen Wegeabschnitt.
Rahn weist ausdrücklich darauf hin, dass in den Bereichen der beiden Verschwenkungen, an denen die Niddaroute in einem Bogen um die neuen Retentionsflächen der Nidda geführt wird, sich noch zwei Zugangsstellen zur Nidda entwickeln werden. „Hier wird noch Aufenthaltsmobiliar wie Sitzbänke, Fahrradständer sowie eine Erläuterungstafel errichtet. Dann wird sich der Zugangsbereich von selbst entwickeln und die Nutzerinnen und Nutzer der Niddaroute können hier an den Fluss gehen“, so der Bürgermeister und Verbandsvorsitzende. Damit können sowohl Ruhebereiche für die Natur geschaffen werden, als auch Nutzungsmöglichkeiten für die Menschen.

Karben, den 29. Oktober 2015

02.11.2015


Hinweisschilder im Regionalpark Niddaroute machen auf die unterschiedlichen Nutzer/innen aufmerksam und werben für ein besseres Miteinander

Zweckverband wirbt für mehr Rücksichtnahme auf der Niddaroute

Die Regionalpark Niddaroute ist „EIN WEG FÜR ALLE!“. Sie wird von Jogger/innen, Fahrradfahrern, Fußgängern, Skater/innen, Familien mit oder ohne Kleinkinder, Langsame und Schnelle genutzt. In Teilabschnitten verläuft die Niddaroute auch über Landwirtschaftswege, auf denen Traktoren und landwirtschafte Maschinen verkehren. Da kann man sich schon einmal in die Quere kommen. Daher ist Rücksichtnahme aller Nutzer/innen angesagt:

  • Radfahrer/innen sind aufgefordert, Rücksicht auf Fußgänger, Kinder und Langesame zu nehmen, denn die Niddaroute ist nicht nur Radweg, sondern Freizeitroute für Alle
  • Hundebesitzer/innen werden gebeten, ihre Hunde anzuleinen, um Fahrradfahrer/innen oder Kinder nicht zu gefährden
  • Fußgänger werden gebeten Platz zu machen, damit die schnelleren Passanten passieren können
  • Alle Nutzer müssen mit Landwirtschaftsverkehr rechnen, der Vorrang hat.
  • Und der landwirtschaftliche Verkehr muss eben auch mit dem Freizeitverkehr rechnen. 

Wenn diese Regelungen eingehalten werden, klappt das Miteinander ohne Ärger. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.Der Zweckverband Regionalpark Niddaradweg wirbt für diese Rücksichtnahme und das friedliche Miteinander, auf der Homepage und in der Freizeitkarte Niddaroute. Nun wurden auch in den stärker frequentierten Abschnitten der Niddaroute Hinweisschilder aufgestellt, die direkt vor Ort dafür werben. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass mit dem zunehmenden Ausbau der Niddaroute es immer wieder Beschwerden gab. Das gilt es abzustellen.

Karben, den 28. August 2015

04.09.2015